In den 80ern besuchte Zahntechniker Norbert Zips die USA. In dortigen Labors entdeckte er ein ganz neuartiges Material, das schon bald den Markt in Österreich revolutionieren sollte. Unter dem Namen Supreme Plast ist es heute aus unserer Prothetik nicht mehr wegzudenken. 

Supreme Plast

In der Zahnheilkunde gehört Metall zu den am häufigsten verwendeten Werkstoffen für die Herstellung von Zahnersatz. Allerdings tauchen im Zusammenhang mit Metalllegierungen immer wieder Unverträglichkeiten auf wie etwa Zahnfleischreizungen.  Unsere Alternative: Supreme Plast, der sogenannte „lebende Zahnersatz“. Dank der Fortschritte bei der Verarbeitung von Supreme Plast fühlen sich die „Dritten“ längst nicht mehr wie herkömmliche  „Dritte“ an. 

Erfolgsstory eines neuen Werkstoffes

1962: In US-Labors wenden Dental-Forscher erstmals einen Werkstoff an, der in Prothetik ganz neue Konstruktionsmöglichkeiten eröffnet. Vor 30 Jahren bringt Norbert Zips dieses neuartige Material nach Österreich unter dem Namen Flexonon. Elastisch und unzerbrechlich übertrifft Flexonon alles, was bisher an Materialien in Gebrauch war. Es wird später in Supreme Plast umbenannt und setzt in der Prothetik völlig neuartige Maßstäbe.

Schluss mit Reizungen durch störende Metallklammern

Seinen Siegeszug in der Zahntechnik verdankt Supreme Plast vor allem drei Eigenschaften: Der Werkstoff ist unzerbrechlich, zahnfleischfreundlich, und er hat bei Total-Prothesen eine bessere Saugwirkung. Außerdem kommt er ohne die störenden Metallklammern aus. Allergene Reaktionen können so vermieden werden.